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Beratungsablauf

 

 für individuelle Finanzanalyse und ganzheitliche Finanzplanung

 

Für eine Beratung und Zusammenarbeit in Sachen der individuellen Finanzanlayse und für ganzheitliche Finanzplanung ist Vertrauen die notwendige Basis.

Vertrauen entwickelt sich durch:

individuelle Ausrichtung auf Ihre Bedürfnisse als Mandant

Transparenz der Lösungsvorschläge

und Kompetenz des Beratenden.

 

Wie läuft die Beratung für eine ganzheitliche Finanzplanung ab?

 

1. Das kostenlose Erstgespräch

Wie bereits erwähnt, ist Vertrauen einer der Basisfaktoren für eine langfristige Zusammenarbeit. Zum Aufbau einer vertrauensvollen Kunden-Berater-Beziehung ist der „Nasenfaktor“ nicht zu unterschätzen. Die „Chemie“ muss stimmen. Geben Sie uns beiden die Möglichkeit des Kennenlernens.

Im Erstgespräch geht es um eine erste Ermittlung Ihres Beratungsbedarfes und die Klärung grundsätzlicher Fragen zum Ablauf für die weitere Beratung und Betreuung. Da die Beratung auf Honorarbasis im Finanzbereich für viele Mandanten unbekannt oder die Kenntnisse und Erfahrungen nur sehr oberflächlich sind, gehen wir in diesem Gespräch auch darauf ein und erörtern die Vor- und Nachteile der Honorarberatung und die Unterschiede zur Provisionsberatung.

 

2. Bestandsanalyse mit anschließender Ergebnispräsentation

Nach positiv verlaufenem Erstgespräch erfolgt eine Ist-Analyse der vorhandenen Vermögens- und Altersvorsorgebausteine. Hierbei ist Ihre Mitarbeit erforderlich, um alle dafür notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen.

Ziele der Analyse sind:

 

–Verschaffung eines Gesamtüberblickes des Status Quo für Berater und Mandanten

–neutraler finanzmathematischer Abgleich von Soll und Ist der vorhandenen Finanzprodukte

–Aufdecken von möglichen Schwachstellen

–Finanzmathematische Berechnungen für finanzielle Wunschversorgung im Alter

–Diskussion von Vor- und Nachteilen der vorhandenen Finanzprodukte

 

3. Erarbeiten eines Grundkonzeptes

Auf Basis der Bestandsanalyse und der diskutierten Ergebnisse werden im nächsten Schritt Ihre finanziellen Ziele und Wünsche aufgenommen sowie Ihre persönlichen Präferenzen hinsichtlich der (Rendite-) Erwartungen, der Risikotragfähigkeit und Flexibilität eines Altersvorsorgekonzeptes besprochen.

Unter Einbeziehung der vorhandenen Versorgungsbausteine und der definierten Ziele und Anforderungen, werden von mir darauf hin zunächst konzeptionelle Umsetzungsvorschläge erarbeitet.

 

 4. Diskussion der Umsetzungsvorschläge

Die konzeptionellen Umsetzungsvorschläge sollen möglichst genau zu Ihren geäußerten Zielen und Erwartungen passen, was naturgemäß nicht immer auf Anhieb gelingt und daher der gemeinsamen Erörterung bedarf.

Sie setzen sich zudem meist aus Bausteinen verschiedener Produktgattungen zusammen, die wiederum jeweils unterschiedliche Bedingungen erfüllen sollen. Die konkrete Auswahl mit welchen Produkten welcher Produktgeber und auf welchen Plattformen die Umsetzung dann auch tatsächlich erfolgen soll, wird hiermit vorbereitet. Am Ende dieses Beratungsteils sollen Sie in der Lage sein, für sich eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

 

5. Umsetzungsphase Grundkonzept

Sukzessive Umsetzung der besprochenen Maßnahmen auf Basis des vorhergehenden Beratungsprozesses.

 

6. Laufende Betreuung mit jährlichen Kontrollterminen

Nach erfolgter Umsetzung der Grundkonzeption finden jährliche Servicetermine statt. Dort werden folgende Punkte besprochen:

– aktualisierter Status Quo

– Überprüfung der vorhandenen Finanzanlagen

– Anpassungen von persönlichen Zielen des Mandanten, beispielsweise durch berufliche oder private Veränderungen

– Anpassungen an Rahmenbedingungen, z. B. durch gesetzliche Änderungen

 

Da sich der zeitliche Aufwand aufgrund individueller finanzieller Ausgangssituation und Kenntnisse von Mandant zu Mandant sehr stark unterscheidet, ist eine genaue Vorhersage schwer möglich. Erfahrungsgemäß verteilt sich der beschriebene Beratungsprozess meist auf 2 – 5 persönliche Termine zwischen 2-3 Stunden Dauer.


 

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