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Pflegezusatzversicherung sinnvoll – Schutz vor staatlichem Zugriff!

Schützen Sie Ihr Vermögen mit einer Pflegezusatzversicherung sinnvoll vor staatlichem Zugriff!



Sie brauchen keine Pflegezusatzversicherung, wenn…

    • Sie glauben, dass die Pflegepflichtversicherung alleine ausreichend ist

 

    • Sie über kein schützenswertes Vermögen verfügen

 

    • Sie über ein ausreichend hohes Vermögen verfügen und dies für Ihre Pflege verbrauchen können oder möchten

 

    • Sie ausreichend hohe laufende Einnahmen haben, um Ihren Pflegebedarf zu decken und dafür Ihr Vermögen nicht aufzehren müssen

 

    • Sie überzeugt davon sind, dass es immer nur die anderen trifft und Sie kein Pflegefall werden

 

    • Ihre Kinder für Sie aufkommen sollen

 

Sollten Sie sich bei den obigen Fragen nicht sicher sein oder sich informieren wollen, ob eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll für Sie ist, finden Sie nachfolgend einige Informationen dazu.

Pflegerisiko steigt mit zunehmendem Alter


Durch die steigende durchschnittliche Lebenserwartung steigt auch das Risiko zum Pflegefall zu werden. Im Alter von 75 bis 85 wird jeder Dritte zum Pflegefall, ab Alter 90 trifft es ca. 61%. Die durchschnittliche Pflegezeit beträgt etwas über 8 Jahre.

Pflegepflichtversicherung ist nur Grundversorgung



Der Pflegebedarf und damit auch der finanzielle Aufwand ist unterschiedlich hoch und folglich auch die Leistung aus der Pflegepflichtversicherung. Diese wird, je nach vom Medizinischen Dienst festgestellten Pflegestufe gezahlt und ist so etwas wie die Grundversorgung im Pflegefall. Die Pflegepflichtversicherung deckt immer nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Die verbleibenden Kosten müssen vom Pflegebedürftigen selbst aufgebracht werden. Dazu können die laufenden Einkünfte (z. B. Renten, Mieteinnahmen oder Kapitaleinkünfte) genutzt werden oder wenn diese nicht ausreichen, muss Vermögen eingesetzt werden. Entweder das eigene Vermögen oder das Ihrer Kinder. Eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll eingesetzt kann dies verhindern.

Was kostet ein Platz im Pflegeheim?



Was ein Pflegeplatz tatsächlich in Ihrer Region kostet, können Sie über den folgenden Pflegeheim-Navigator mit wenigen Angaben selbst heraus finden.

Pflegezusatzversicherung sinnvoll

In dem errechneten Eigenanteil, der also vom Pflegebedürftigen selbst aufzubringen ist, sind nur die Pflegeleistungen enthalten. Kosten für Friseur, Kosmetik, Fußpflege, Geburstagsgeschenke für das Enkelchen, u. v. m. bleiben Privatsache. Das kann bei nicht ausreichender finanzieller Versorgung schon recht eng werden.


Beispielrechnung für einen typischen Pflegeverlauf

Pflegeort Dauer Pflegestufe

monatliche

Pflegekosten

Pflegepflicht-

Versicherung

monatlicher

Eigenanteil

Eigenanteil

gesamt

ambulant zu Hause 3 Jahre Pflegestufe 1 € 1.284,– € 468,– € 816,– € 29.376,–
ambulant zu Hause 3 Jahre Pflegestufe 2 € 2.491,– € 1.144,– € 1.347,– € 48.492,–
stationär 2 Jahre Pflegestufe 2 € 3.415,– € 1.330,– € 2.085,– € 50.040,–

 

Herr Meier benötigt im Alter von 75 pflegerische Hilfe. Seine Ehefrau ist 72 und kann ihm noch bei einigen Dingen behilflich sein. Eine professionelle Pflegekraft ist jedoch nötig, um alle Dinge des täglichen Lebens meistern zu können. Ihre beiden Kinder wohnen eine Autostunde entfernt und Meiers wollen ihnen auch nicht zur Last fallen.

Herr Meier ist in Pflegestufe 1 eingestuft und erhält so monatlich € 468,–. Es verbleibt eine Eigenleistung von rund € 800,– im Monat.

Nach drei Jahren hat sich der gesundheitliche Zustand von Herrn Meier verschlechtert und auch bei Frau Meier setzen die „Zipperlein“ ein. Herr Meier möchte weiterhin zu Hause in gewohnter Umgebung bleiben und der Medizinische Dienst billigt ihm nun Pflegestufe 2 zu.

Weitere drei Jahre später ist Frau Meier körperlich nicht mehr in der Lage ihren Mann zu versorgen, trotz Unterstützung durch eine professionelle Pflegekraft. Herr Meier muss mit 81 Jahren in stationäre Pflege. Nach zwei Jahren verstirbt Herr Meier.

Die Pflege von Herrn Meier hat in diesem Zeitraum rund € 127.000,– Eigenanteil gekostet.

Durch rund 8 Jahre aufopferungsvoller Pflege ihres Mannes ist auch Frau Meier zwischenzeitlich 80 Jahre alt und es zeichnet sich ab, dass auch sie wohl in den nächsten Jahren pflegebedürftig werden wird. Ob ihre Rente für den aufzubringenden Eigenanteil dann noch ausreichen wird, ist eher fraglich. Sie wird wohl ihr Eigenheim verkaufen müssen und kann es nicht, wie erhofft, an ihre Kinder vererben.

Eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll eingesetzt hätte dies verhindern können.


 

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