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Rechtsschutzversicherung – Wofür braucht man eine Rechtsschutzversicherung?

Rechtsschutzversicherung – Wofür braucht man eine Rechtsschutzversicherung?

 

Vor einem Gericht bekommen Sie nicht immer Recht, sondern ein Urteil!

Bei Unfällen, Kündigung des Arbeitgebers oder Ärger mit der Nachbarschaft, allzu oft lassen sich Streitfälle nur noch vor dem Richter klären. Wer dann keine private Rechtsschutzversicherung hat, scheut oft das Prozessrisiko ganz oder auch den Weg in die nächste Instanz, denn bei einer Niederlage vor Gerichtkommen zum eigentlichen Schaden auch noch die Kosten des Verfahrens und der Gegenseite. Ohne entsprechenden Versicherungsschutz können die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung ganz schön hoch werden, bei oft ungewissem Ausgang.

Private Rechtsschutzversicherung

Wie die Bezeichnung schon ausdrückt versichert die private Rechtsschutzversicherung nur den privaten Teil. Hier gibt es verschiedene Einzelbausteine, wie beispielsweise:

  • Privatrechtsschutz
  • Verkehrsrechtsschutz
  • Berufsrechtsschutz (als Angestellter)
  • Haus- und Wohnungseigentümerrechtsschutz

Gewerbliche Angelegenheiten sind hier ausdrücklich nicht versichert. Auch Selbstständige oder Angestellte deren Partner selbstständig ist, müssen auf korrekte Tarifauswahl achten, auch wenn nur der private Bereich versichert werden soll. Der „normale“ Nicht-Selbstständigen Tarif ist regelmäßig falsch.

privat:

Gewerblicher Rechtsschutz

Der gewerbliche Rechtsschutz kann ein klassischer Firmenrechtsschutz sein, der die betrieblichen Belange abdeckt oder auch für (Einzel-) Selbstständige abgeschlossen werden. Der private Rechtsschutz des Firmeninhabers oder Selbstständigen ist in den meisten Fällen inkludiert.

gewerblich:

Kosten von Rechtsstreitigkeiten

Die Kosten richten sich häufig nach dem sog. Streitwert, also der Schadensumme, die erstritten werden soll. Ein Rechtsstreit um eine Schadensumme von nur 5.000 Euro geht, kostet schnell schon rund 5.000 Euro, wenn es über zwei Instanzen geht. Wenn der Schadenersatz für schwere Personenschäden, etwa die Vollinvalidität eines Menschen oder/ und Schmerzensgelder zu erstreiten sind, wird es ganz schnell besonders teuer. Geht der Streitwert in den siebenstelligen Bereich so sind Prozesskosten zwischen 15.000 bis über 25.000 Euro die Regel.

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt je nach vereinbarter Leistung die Anwalts-, Gutachter- und Gerichtskosten. Sie bietet die Gewissheit, sich seine Ansprüche ohne finanzielle Risiken erstreiten zu können.

Bildquellen

  • was kostet eine rechtsschutzversicherung: Fotolia: 50653654 - Anwälte im Streit © ArTo

 

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